24. Sonntag im Jahreskreis/ 11. September 2016

 

DAS GLEICHNIS VOM VERLORENEN SOHN UND VOM BARMHERZIGEN VATER

 

"Bringt das Mastkalb her, und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein.

Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wieder gefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern.

(...) Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu.

Doch er erwiderte dem Vater: So viele Jahre schon diene ich dir, und nie habe ich gegen deinen Willen gehandelt; mir aber hast du nie auch nur einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. (Lk, 15, 23f. 28f)

 

 

Der verlorene Sohn ist gefunden, indem er wieder heimgekehrt ist in die unerschütterliche Liebe des Vaters.

Und Liturgie ist ganz wesentlich Teilhabe an der der Freude des Vaters.

(P.  Markus Johannes)