Klosterhoffest in Maria Linden

 

Emsige Helfer, viele Gäste und wärmende Heizstrahler sorgten für gute Atmosphäre

 

 

Der Wallfahrtsmonat Mai wurde in Maria Linden wie gewohnt mit dem Klosterhoffest und der ersten Maiandacht am Nachmittag des 1. Mai, mit Festprediger Pfr. Dutzi/ Ubstadt-Weiher und der Musik von Familie Haag, eröffnet. Wie gewöhnlich segnete P. Markus Johannes Straubhaar gleich in der Frühe den Festplatz und stellte den ganzen Tag, alle Helfer und die Gäste unter den Segen Gottes, ungewohnt aber war seine dringliche Bitte um ein wenig Sonne, denn die war zu diesem Zeitpunkt hinter sehr grauen Wolken verborgen. Bei kühlen 6 Grad war beim Gesang der Betenden im Festzelt der Hauch sichtbar und rein äußerlich gesehen stimmte noch nichts auf ein frühlingshaftes Maifest ein. Für die ersten Gäste nach den morgendlichen Gottesdiensten sorgten dann die Heizstrahler im Festzelt und das Lächeln der Helfer für die notwendige Wärme.

 

Wie immer war der emsige Service hinter der Theke und beim Bedienen, bestens organisiert von T. Zink, im Zelt unterwegs und sorgte mit den vielen anderen Helfern, wie z.B. den Helfern des Freundeskreises unter der Regie von M. Regenold, für die ungetrübte Feststimmung. Die Sonne ließ sich, davon angesteckt, später tatsächlich hervorlocken und sorgte dafür, die Ministranten, die außerhalb des Zeltes ihre Waffeln anboten, nicht im Regen stehen zu lassen.

 

Zum traditionellen Anschnitt der XXL-Schwarzwälder, die in diesem Jahr - durch Familie Reinbold vermittelt - von der Firma „Baustoff + Metall“ gestiftet wurde, war es dann endgültig trocken und heiter, so dass die vielen Besucher der Maiandacht gerne blieben und sich zum Kaffee einen der rund 60 gespendeten Kuchen aussuchen konnten. An die Stifter der Riesenschwarzwälder und an alle jene, die einen Kuchen mitgebracht haben, den allerherzlichsten Dank! Dieser gilt in gleicher Weise den Konditoren des Aspichhofes, die alljährlich die Schwarzwälder herstellen.

Die Hauptorganisation lag, wie in den Jahren zuvor, bei Familie Doninger und Familie Reinbold, die mit Unterstützung des Freundeskreises, alle Vorbereitungen koordinierten.

Auch die Klosterküche mit ihren Helfern hat das Übrige dazu getan, dass ein reibungsloser Ablauf für den nötigen Rahmen gesorgt hat.

 

Was die Kinder der Besucher betrifft, musste man sich keine Sorgen machen: ihnen konnte das Wetter gar nichts anhaben, denn sie waren im Foyer des Klosters mit Kerzenbasteln, dem Herstellen eines Tischfußballfeldes und mit dem Basteln eines Gebetswürfels beschäftigt, was Familie Stiebitz für sie organisiert hatte. Dass dies großen Anklang fand, war an den über 50 kleinen Besuchern festzustellen, die während des Tages vorbeikamen.

So bleibt am Ende nur der übergroße Dank, der all denen gilt, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, den Helfern und Sponsoren, der umsichtigen Planung durch das Vorbereitungsteam, die mit kühlem Kopf selbst an Heizstrahler gedacht hatten, und den vielen Gästen, die sich weder von den kühlen Temperaturen noch von den grauen Wolken abhalten ließen, zur Feststimmung beizutragen. Dank vor allem aber auch dem „Geber alles Guten“, der mit Seinem Segen die vorbereitenden Köpfe und die vielen helfenden Hände begleitet hat und es schließlich für die Gäste auch nicht an Wärme und ein wenig Sonne hat fehlen lassen.